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Point Alpha bis 19. April geschlossen - Last Border Patrol abgesagt

veröffentlicht am 17.03.2020

Mit der Schließung der Gedenkstätte mit dem Haus auf der Grenze (Platz der Deutschen Einheit 1 in Geisa) und dem US-Camp (Hummelsberg 1 in Rasdorf)  leistet die Point Alpha Stiftung ab sofort einen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus. Bis einschließlich Karfreitag, 19. April bleibt der Erinnerungsort für Einzelbesucher und Gruppen präventiv geschlossen. Frühzeitig wird geprüft, ob – je nach Entwicklung – die Maßnahme ausgedehnt oder aufgehoben werden kann.

Bereits gebuchte Führungen werden ebenfalls storniert. Allerdings können Gruppen, Schulklassen oder Vereine schon heute unter der Telefonnummer (06651) 919030, per Fax unter (06651) 919031 oder per Mail unter service@pointalpha.com neue Termine ausmachen für die Zeit, in der sich hoffentlich bald der Alltag für alle in Richtung „Normalität“ bewegt.

So schwer es fällt: Auch die Abendveranstaltung zum Thema „Sportkontakte im Schatten der Grenze“ mit Referent Berthold Helmke am 15. April sowie der Auftakt zu den Sonderführungen „Weg der Hoffnung“ (4./5./10. April) und der Start für die geführten Wanderungen am Grünen Band (4. April) werden abgesagt. Die Gesundheit der Gäste und aller Beteiligten hat für den Vorstand der Point Alpha Stiftung oberste Priorität. Die Veranstaltungen sollen natürlich zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Auch Last Border Patrol, eigentlich vorgesehen am 24. April,  wurde jetzt seitens der Amerikaner (US Army Europe und Generalkonsulat Frankfurt) abgesagt.

Bei Veränderungen gibt es rechtzeitig Informationen unter www. pointalpha.com; http://www.facebook.com/PointAlpha oder in den lokalen Medien.