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„Black Horse“ verspricht grenzenlosen Genuss

veröffentlicht am 20.11.2020

Die Erinnerung an die Errungenschaft von Frieden und Freiheit hat einen besonderen Charakter, schmeichelt den Geschmacksrezeptoren auf der Zunge und am Gaumen und ist sanft im Abgang: Der 1. Point-Alpha-Whisky trägt den geschichtsträchtigen Namen „The Black Horse“ und wurde von der Schlitzer Destillerie kreiert. Mit der offiziellen Präsentation durch die Gemeinde Rasdorf und die Point Alpha Stiftung im ehemaligen US-Camp der Gedenkstätte war auch der Verkaufsstart für das „flüssige Gold“ verbunden.

„„The Black Horse“ ist als ein Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft zu werten. Zugleich wird mit diesem Produkt ein weiterer Mosaikstein aus der Grenz-Historie aufgegriffen“, erläutert der Geschäftsführer der Point Alpha Stiftung, Sebastian Leitsch, und verweist auf die Ausstellung „Everyday Life“ im US-Camp der Gedenkstätte. Sie zeigt das Leben und Wirken der amerikanischen Soldaten in der hessischen Grenzregion. Von 1972 bis 1990 patrouillierten die Soldaten des 11th Armored Cavalry Regiment der US-Army entlang der innerdeutschen Grenze und waren am „Observation Post Alpha“ stationiert. Die Einheit wurde auch „Black Horse“ genannt, weil sie in ihrem Wappen ein schwarzes Pferd trug. Der Wahlspruch lautete „Allons!“ – „Auf geht’s!“. „Der Whisky ist etwas ganz Besonderes. Zum einen ermöglicht er diesen speziellen Ort und dessen Geschichte „mitzunehmen“ und zum anderen unterstreicht er die Regionalität und die Gemeinsamkeit der handelnden Akteure im Umfeld von Point Alpha", verdeutlicht Rasdorfs Bürgermeister Jürgen Hahn.

Die Basis des Getränkes bildet ein Single-Malt-Destillat, das mit einem fassgelagerten deutschen Kornbrand aus dem Eichenfass veredelt wurde. „Das Resultat ist ein unvergleichlicher Whisky-Korn, so die fachliche korrekte Bezeichnung, die es in einer solchen Rezeptur sonst nirgendwo auf der Welt gibt“, erklärt Tobias Wiedelbach, Geschäftsführer der Schlitzer Destillerie, den besonderen Charakter des „Black Horse“. Die Sonderedition schmecke mild, malzig, harmonisch und blumig, versehen mit einer leichten süßlichen Note. In der Erstauflage seien 2.000 Flaschen mit dieser einzigartigen Komposition abgefüllt worden.

Mit dem Point-Alpha-Whisky wird der Geist, werden Bilder aus früheren Zeiten vom Leben der amerikanischen Soldaten im Alltag mit der osthessischen Bevölkerung lebendig. „Und dazu gehören nicht nur Erinnerungen an die Stunden in der legendären Rasdorfer Disco „Border Saloon“, wo Einheimische und GIs oft bis zum Morgengrauen gemeinsam feierten, tanzten und tranken“, fügt Matthias Weller, Vorsitzender des Rasdorfer GenussKultur e.V., hinzu. Durch grafische Elemente auf dem Etikett, die Farbgestaltung sowie Informationen in einem anhängenden Booklet soll die Verbundenheit der beiden Nationen symbolisiert werden.“

Verkauft wird der 1. Point-Alpha-Whisky-Korn in einer modern designten 0,5-Liter-Flasche für 24,50 Euro - und zwar im ersten Schritt in der Rhöner Edelbrand-Vitrine des Treffpunktes Via Regia (Metzgerei Budenz/Bäckerei Papperts) in Rasdorf, Landstraße 9 sowie in der Gemeindeverwaltung Rasdorf, Am Anger 32, die Bestellungen gegen Rechnung auch Online per Mail unter info@rasdorf.de entgegennimmt. Ein Teil des Erlöses kommt der Point Alpha Stiftung zugute und wird für die Erhaltung des US-Camps eingesetzt.

Zu den Bildern:

„The Black Horse“ wird passend in der Ausstellung „Everyday Life“ im US-Camp der Gedenkstätte präsentiert von Manuela Henkel (Bürgermeisterin Geisa), Berthold Jost (Ehrenamtlicher Vorstand Point Alpha Stiftung), Sebastian Leitsch (Geschäftsführer Point Alpha Stiftung), Matthias Weller (GenussKultur e.V.), Jürgen Hahn (Bürgermeister Rasdorf), Tobias Wiedelbach (Geschäftsführer Schlitzer Destillerie) - Fotos: Point Alpha Stiftung

 

„The Black Horse“ – ein besonderer Tropfen in einer edlen Verpackung. Diese Sonderedition gehört künftig einfach in die Grundausstattung einer jeden Bar oder ist für das bevorstehende Weihnachtsfest eine schöne Präsentidee.

 

Im ehemaligen US-Camp gaben Manuela Henkel (von links), Sebastian Leitsch, Jürgen Hahn, Berthold Jost, Matthias Weller und Tobias Wiedelbach den Startschuss für den Verkauf von „The Black Horse“.

 

Sebastian Leitsch (links) und Jürgen Hahn betonen im Interview: Der Whisky zeigt die Verbundenheit der Point-Alpha-Familie mit den Amerikanern und stellt die Regionalität in den Mittelpunkt.

 

Bilder