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„Über Jahrzehnte hinweg Seite an Seite“ - Stiftungsdirektorin erinnert vor dem Hintergrund des Amtsantritts von Donald Trump an Jahrzehnte erfolgreicher deutsch-amerikanischer Zusammenarbeit

Geisa. Wenige Tage nach dem Amtsantritt von Donald Trump als 45. Präsident  der USA und der weit verbreiteten Kritik am neuen US-Präsidenten mahnt die Direktorin der Point Alpha Stiftung, Ricarda Steinbach, zur Besonnenheit im Umgang mit den politischen Entwicklungen in den USA.

Vor dem Hintergrund der massiven Kritik an Trump durch deutsche Medien und vielfach geäußerter Zweifel am amerikanischen Wahlsystem betont Steinbach, dass  es gerade die Amerikaner gewesen wären, die die Prinzipien von Demokratie, Toleranz und Pressefreiheit in Deutschland nach 1945 verankert hätten. Die Stiftungsdirektorin: „Es ist wichtig, dass wir einen Meinungspluralismus in den Debatten ermöglichen. Die USA setzen in einigen Bereichen andere Prioritäten als Deutsche und Europäer. Das Prinzip ‚America first‘ hatte aber auch schon vor Trump starke Unterstützer. Zugleich sind der Populismus und die Frage von Fakten und Fiktion Entwicklungen, die derzeit auch den politischen Diskurs in Europa mitbestimmen und nicht nur in den USA kritisiert werden sollten.“ Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten mahnt Steinbach daher zur Gelassenheit.

Mit Blick auf die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit erinnert Ricarda Steinbach an die besondere Bedeutung der USA im Kalten Krieg. Point Alpha zeige exemplarisch, wie „Deutsche und Amerikaner über Jahrzehnte hinweg Seite an Seite gegen eine gemeinsame Bedrohung standen“, so Steinbach. „Diese gemeinsame Erfahrung bietet ein ideales Fundament für die weitere Zusammenarbeit beider Länder. Unsere gemeinsame Geschichte, unsere Werte und kulturellen Grundlagen werden auch in Zukunft eine verlässliche Partnerschaft zwischen Deutschland und den USA ermöglichen. Dafür steht gerade auch Point Alpha!“

Für Rückfragen steht die Point Alpha Stiftung unter 036967/5964-20 zur Verfügung.