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"Vertreibung 1961" - Erstaufführung des Dokumentarfilms zur Zwangssaussiedlung in der DDR am 27.3. um 18:30 Uhr im Kulturhaus Geisa

veröffentlicht am 28.02.2017

Entlang der gesamten innerdeutschen Grenze wurden 1952 und 1961 insgesamt etwa 13.000 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben und durften bis zum Ende der DDR nicht zurückkehren. Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit den Schicksalen von Menschen im Thüringer Raum und speziell der Rhön, die durch das SED-Regime zwangsweise umgesiedelt wurden. Die erstmalige Aufführung der Dokumentation "Vertreibung 1961" findet am 27.März 2017 um 18:30 Uhr im Kulturhaus Geisa statt.

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