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Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989: 23. August um 18:30 Uhr im Haus auf der Grenze

veröffentlicht am 24.07.2017

In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.

Knapp fünf Jahre lang hat der Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin die einzelnen Todesfälle an der innerdeutschen Grenze untersucht und die Ergebnisse dieser Studie nun herausgegeben. Der Politikwissenschaftler und Mitherausgeber Dr. Jochen Staadt wird am 23. August um 18:30 Uhr im Haus auf der Grenze Auskunft über das Forschungsprojekt geben, Auszüge aus der Studie vortragen und Schicksale von Opfern aus dem hessisch-thüringischen Grenzgebiet schildern.

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