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Das westliche Zonenrandgebiet und die Wiedervereinigung - Podiumsgespräch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft

veröffentlicht am 02.09.2015

Bis zum Kriegsende im Herzen Deutschlands gelegen, geriet das hessische Rasdorf durch die deutsche Teilung in eine Randlage. Mit der „Zonenrand-förderung“ sollte das stark eingeschränkte Entwicklungspotenzial für ansässige Unternehmen ab 1971 ausgeglichen werden. Der Wegfall dieser Leistungen nach der Wiedervereinigung stellte das ehemalige westliche Grenzgebiet jedoch erneut vor große Herausforderungen.

Welche wirtschaftlichen Vor- und Nachteile die Wiedervereinigung für Städte, Kommunen und Unternehmen entlang der „Zonengrenze“ mit sich brachte, soll im Rahmen des Podiumsgespräches „Das westliche Zonenrandgebiet und die Wiedervereinigung“ am Donnerstag, den 10. September 2015 um 18:30 Uhr im Haus auf der Grenze diskutiert werden. Die Point Alpha Stiftung lädt hierzu herzlich ein.

Als Diskutanten nehmen der ehemalige Rasdorfer Bürgermeister Berthold Jost, der Unternehmer Hendrik Wiegand sowie Stefan Schunck von der IHK Fulda teil. Moderiert wird die Veranstaltung durch den Journalisten und Lehrer Ralf Kleemann, Pressesprecher des Staatlichen Schulamtes Fulda.

Für Rückfragen steht Ihnen das Team der Gedenkstätte Point Alpha unter 06651/919030 zur Verfügung.